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• Mittersill •

Das erste Trainingslagers des Jahres liegt hinter uns und wir befinden uns wieder auf dem Heimweg.

Es war wieder sehr anstrengend und hat Spaß gemacht - nun starte ich top motiviert in die nächste Woche und freue mich auf alle, die bei der Deutschen Meisterschaft sein werden.

#deutscherjudobund #djb #dimitripeters #roadtotokyo
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Herzlich Willkommen

Aktuelles im Olympiajahr 2016

Herzlich Willkommen zurück auf meiner Homepage. Wie ihr sehen könnt, hat sich hier vieles getan- das Design wurde erneuert und auch einige Einträge sind neu.

Hauptsächlich hat sich meine Social-Media Aktivität auf Facebook und Instagram beschränkt, doch eine eigene Homepage, auf denen Leuten auch abseits von Instagram&Co. zugreifen können, macht viel Spaß.

Wie viele von Euch mitbekommen haben, bin ich leider an dem Dengue-Fieber erkrankt. Dieses Fieber habe ich mir durch die Aenges-Mücke, während des Grand-Prix in Havanna, eingefangen.

Krankheitsbedingt bin ich bei den so wichtigen Turnieren in Paris und Düsseldorf ausgefallen, doch ich kämpfe mich wieder zurück ins Geschehen.

Letzte Woche hat das Trainingslager in Kienbaum mit den Nationen Georgien, Aserbaidschan, Ungarn, Mongolei und der Schweiz stattgefunden.

Nun trainiere ich wieder an dem Olympiastützpunkt in Köln.

Foto: Micha Neugebauer

Soldat Wieczerzak ist zurück auf der Matte

 

JUDO JCW-Kämpfer hat Grundausbildung absolviert

 

 

Es war eine anstrengende Zeit. Eine lehrreiche. Und vor allem eine ohne Judo. Sechs Wochen absolvierte Alexander Wieczerzak zuletzt seine Grundausbildung bei der Bundeswehr in Hannover. Um 5 Uhr morgens ging es für den U20-Weltmeister des Judo-Club Wiesbaden aus dem Bett, der Abend endete oft erst kurz vor Mitternacht. „Wir hatten viel Theorie, weil die Grundausbildung in der Sportfördergruppe ja auf sechs statt der üblichen zwölf Wochen komprimiert ist“, erklärt der 21-Jährige. Seit vergangener Woche ist Wieczerzak nun zurück auf der Judomatte, trainiert im Bundesleistungszentrum in seinem Wohnort Köln bis zu zwei Mal täglich.

„Ich war richtig heiß drauf, dass es wieder losgeht“, erzählt der Bundesligakämpfer, der dieses Wochenende etwas traurig rheinaufwärts nach Düsseldorf blickt: Beim Grad Prix messen sich 450 Topathleten aus 50 Nationen. „Da wäre aber zu früh gekommen“, bedauert Wieczerzak, der auch den Grand Slam in Paris vor zwei Wochen absagen musste. Immerhin: Seine nationalen Konkurrenten in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm schieden in Paris frühzeitig aus, Wieczerzak sieht das Rennen um das EM-Ticket (20. bis 28. April in Budapest) noch völlig offen. An seinem 22. Geburtstag am 22. März wird er bei den Suisse Open wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen, am 13. April hofft er auch beim Bundesliga-Auftakt dabei zu sein. Und im August plant Wieczerzak sein Highlight 2013: die WM in Rio.

Wegweisendes Duell im Münchner Westend

JUDO JCW auf Playoff- oder Relegationskurs


War es nur ein kurzes Aufflackern oder geht die Renaissance weiter? Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten die Bundesliga-Kämpfer des Judo-Club Wiesbaden im Vorjahr dem Abstiegsgespenst Beine und sich selbst mit der achtbaren Niederlage im DM-Viertelfinale bei Nordmeister UJKC Potsdam wieder einen Namen gemacht. Wenn die Eliteliga am Samstag mit dem dritten Kampftag wieder Fahrt aufnimmt, stehen die Landeshauptstädter am Scheideweg: Setzt es ab 16 Uhr beim TSV Großhadern die dritte Niederlage, dürfte die Wiederholung des vierten Tabellenplatzes in der Südgruppe für den JCW kaum noch möglich sein.

Entsprechend gibt es für Patric Nebhuth vor der Fahrt ins Münchner Westend auch kein Vertun: „Durch die Verkleinerung der Bundesliga von acht auf sechs Mannschaften ist das ein wegweisender Kampf. Entweder es geht Richtung Playoffs oder in die Relegation“, sagt der 39 Jahre alte JCW-Coach – wohl wissend, dass die Gastgeber ebenfalls noch mit leeren Händen dastehen und lediglich zwei weitere Begegnungen folgen. Da auf beiden Auswahlen gehöriger Druck lastet, geht Nebhuth davon aus, „dass sich zwei Topteams gegenüberstehen und es eine ganz enge Sache wird.“ So wie fast immer zwischen JCW und TSV, wobei zuletzt die Hessen bei den Bayern 7:6 die Oberhand behielten.

Auch diesmal rechnet Nebhuth damit, „dass einige Kämpfe auf Messers Schneide ausgetragen und diese letztlich dann auch über den Ausgang entscheiden werden.“ Da trifft es sich gut, dass es personell bei den Wiesbadenern nahezu optimal aussieht. „Stand Donnerstag, 15.50 Uhr, ja. Aber es wird ja noch trainiert“, erklärt Nebhuth. Dieses „Problem“ hat Großhadern mit Sicherheit auch.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/top-clubs/judoclub-wiesbaden/12392171.htm

 

Wieczerzak fährt zur EM

(ps). Auf diese Nachricht hat er lange gehofft, nun ist sie da: Alexander Wieczerzak fährt zur Judo-Europameisterschaft nach Russland. Der Athlet des JC Wiesbaden erhielt die Zusage von Bundestrainer Detlef Ultsch, Deutschland in Chelaybinsk in seiner Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm vertreten zu dürfen. Nicht zuletzt sein fünfter Platz beim Grand Prix in Düsseldorf vor einer Woche hat ihm das Ticket für das EM-Turnier, das vom 26. bis 28. April stattfindet, gesichert. An diesem Wochenende schied der 20-Jährige beim Weltcup in Prag schon in der ersten Runde gegen den späteren Fünften Levan Tsiklauri aus Georgien aus. Der Frust darüber wurde nur ein paar Stunden später durch die Freude über die EM-Nominierung abgelöst.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/11707174.htm 27.02.2012 – WIESBADEN

 

JCW-Athlet Wiezerzak beim größten deutschen Turnier

Bereit für den großen Wurf: Alexander Wieczerzak startet beim Grand Prix in Düsseldorf.

(ps/dpa). Die Augen leuchten wie bei einem Kind, das sich auf Weihnachten freut. „Dieses Turnier wird der Hammer.“ Alexander Wieczerzak startet am Sonntag beim Grand Prix in Düsseldorf, wie 676 weitere Athleten aus 97 Nationen. Beim bedeutendsten deutschen Judo-Turnier mit elf Olympiasiegern, 21 Welt- und 40 Europameistern greift der Athlet des JC Wiesbaden in der Klasse bis 81 Kilogramm an. „Ich gehe sehr optimistisch ins Turnier“, sagt der 18-Jährige. Ein Grund für diesen Optimismus: „Ich habe trainiert wie ein Wilder.“ Schließlich gilt es, beim Bundestrainer einen guten Eindruck zu hinterlassen – beim Kampf um die Tickets für die Ende April im russischen Tscheljabinsk stattfindende Europameisterschaft.

Theoretisch kann Wieczerzak bei der Auslosung am Samstag schon für die erste Runde entweder Ole Bischoff oder Sven Maresch erwischen. Die beiden, die um das deutsche Ticket für Olympia kämpfen. Wieczerzak will alles gelassen auf sich zukommen lassen. „Sonntag kurz vor dem Kampf will ich es erst wissen. Dann gehe ich in den Kampf rein und werde alles geben.“ Einen Auftritt auf den vier Feldern der Philipshalle, vor solch vielen Zuschauern erlebt man eben nicht oft.

Bischof auf Olympia-Weg

2008 in Peking hatte sich von den Deutschen allein Bischof mit dem Olympiasieg auf das Siegertreppchen gekämpft. Nach seinem Erfolg beim vergangenen Grand Prix in Paris hat der 32 Jahre alte Kölner im Duell mit Maresch (Berlin) die Nase deutlich vorn. In Düsseldorf könnte er den London-Start perfekt machen. Für DJB-Sportdirektor Manfred Birod müsste schon „eine Menge passieren“, damit Bischof noch vom Olympia-Weg abkommt. „Der Grand Prix in Düsseldorf setzt in diesem Jahr neue Maßstäbe“, erklärte Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes: „Die sportliche Qualität ist einmalig und sucht ihresgleichen.“

http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/11673506.htm 17.02.2012 – DÜSSELDORF

Neue Taktik zahlt sich für Wieczerzak aus

 

 

JUDO JCW-Ass macht in Weltrangliste Sprung nach vorn

(möx). Elnur Mammadli riss den Arm von Alexander Wieczerzak hoch. Als Zeichen der Anerkennung. Schließlich hatte ihn dieser junge Wiesbadener doch tatsächlich in den „Golden Score“ gezwungen. Ihn, den Judo-Olympiasieger von 2008 in der Klasse bis 73 Kilogramm und die derzeitige Nummer drei der Weltrangliste bis 83 Kilo. Eine kleine Unaufmerksamkeit des 20-Jährigen vom JC Wiesbaden – in der Weltrangliste auf Platz 186 geführt – nutzte der Armenier im Viertelfinale des Grand Prix in Düsseldorf, um binnen 15 Sekunden nachzuholen, was ihm in den fünf Minuten Kampfzeit zuvor nicht gelungen war.

„Er konnte nicht mehr. Er war platt, ich aber habe einen Moment die Spannung verloren“, ärgerte sich Wieczerzak auch noch Tage danach. „Da war mehr drin.“ Noch mehr drin. Dabei hatte der 20-Jährige nach Mammadlis Landsmann Artyom Baghdasaryan auch schon den Kasachen Islam Bozbayev, die Nummer 15 der Weltrangliste, besiegt. Mit neuer Taktik. Nachdem ihm nach halbjähriger Wettkampfpause eine Woche zuvor beim World Cup im österreichischen Oberwart noch die Puste ausgegangen war. „In der U 17 und der U 20 wird nur vier Minuten gekämpft. Darauf muss ich mich noch einstellen“, sagt Wieczerzak. So unterlasse er zu Beginn Risikoangriffe, versuche vielmehr den Kampf zu kontrollieren und den Gegner kennenzulernen. „Vergangene Woche habe ich zu sehr aufgedreht.“

Der U 20-Weltmeister von 2010 hat aus seinen Fehlern gelernt, binnen einer Woche die richtigen Lehren gezogen. Der Lohn: Ein dickes Lob des ehemaligen Bundestrainers und Olympiasiegers Frank Wieneke („Er hat mir Super-Perspektiven für 2016 und einen der erfrischendsten Auftritte in Düsseldorf bescheinigt“), die Aussicht des U 23-Bundestrainers Daniel Gürschner doch noch ins Aufgebot für die EM Ende April zu rutschen und der Sprung auf Platz 101 der Weltrangliste. Das linderte auch die Schmerzen im lädierten rechten Knie – der Preis für den Erfolg -, die einen Einsatz Wieczerzaks am Wochenende beim Weltcup in Prag noch fraglich machen.

http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/top-clubs/judoclub-wiesbaden/11690223.htm  22.02.2012 – DÜSSELDORF 

Wieczerzak auf Platz fünf

 

Wieczerzak

(rol). Der Wiesbadener Judoka Alexander Wieczerzak hat beim Grand Prix in Düsseldorf einen großen Schritt in Richtung Europameisterschaft getan. Beim Sieg von Ole Bischof belegte das Bundesliga-Aushängeschild des JCW in der Klasse bis 81 kg Platz fünf und feierte damit gleich beim zweiten Turnier nach halbjähriger Wettkampfpause seinen bislang größten Erfolg in der Männerkonkurrenz. Erst vor Wochenfrist war der U20-Weltmeister, der zurzeit mitten im Abiturstress steht, beim World Cup im österreichischen Oberwart in der ersten Runde ausgeschieden. In Düsseldorf waren 700 Athleten aus 97 Nationen am Start.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/11683584.htm  20.02.2012 – DÜSSELDORF

Wieczerzak zahlt Lehrgeld

(möx). Seinen ersten Auftritt nach fast halbjähriger Wettkampfpause hatte sich Alexander Wieczerzak sicherlich ganz anders vorgestellt. Der U 20-Weltmeister vom Judo-Club Wiesbaden schied beim World Cup im österreichischen Oberwart gleich in der ersten Runde aus. In der Gewichtsklasse bis 81 kg dominierte der 20-Jährige den international renommierten Ungarn Laszlo Csoknyai drei Minuten lang, führte nach einem Hüftwurf auch mit einer mittleren Wertung. „Aber der Kerl ist einfach nicht müde geworden“, räumte Wieczerzak konditionelle Defizite ein. Und gestand selbstkritisch: „Vielleicht hätte ich am Ende defensiver kämpfen müssen.“ So punktete Csoknyai mit einer großen Wertung, erreichte anstatt des Wiesbadeners die zweite Runde und belegte am Ende Rang sieben. Wieczerzak zog aus seiner fehlenden Kondition indes prompt die Lehren. „Ich bin erst einmal eine Stunde laufen gegangen.“ Zumal die nächsten Prüfungen warten. Heute beim Abitur, am Wochenende beim Grand Prix in Düsseldorf mit 700 Athleten aus 97 Nationen. Die nächste Chance zu punkten. Um der EM Ende April einen Schritt näher zu kommen.

http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/top-clubs/judoclub-wiesbaden/11660086.htm